Das Zurückschneiden von Gras und Sträuchern

Zurückschneiden von Sträuchern und Bäumen an der Grundstücksgrenze zu den öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen sowie Schnitt von hohem Grasbewuchs auf unbebauten Grundstücken

Vermehrt wird immer wieder beobachtet, dass Sträucher, Äste, Zweige und Hecken zu weit in den öffentlichen Verkehrsraum hineinragen und somit den Fußgänger-, Rad- und Kraftfahrzeugverkehr behindern und gefährden, sowie die Leserlichkeit von Verkehrszeichen beeinträchtigen und die Leuchtkraft von Straßenlampen mindern.

Das Zurückschneiden von überhängenden Ästen und Sträuchern ist stetig erforderlich, um eine Gefährdung des Fußgänger- und Radverkehrs ausschließen zu können. Ältere und Sehbehinderte Menschen orientieren sich an den Gartenzäunen entlang des Gehweges. Bei einem Überwuchs von Sträuchern und Bäumen ist dies nicht mehr möglich. Auch alle anderen Passanten werden auf dem Gehweg behindert und müssen unter Umständen. auf die Straße ausweichen.

Wir bitten Sie daher, die überhängenden Äste und Zweige Ihrer Anpflanzungen schnellstmöglich zurückzuschneiden oder zurückschneiden zu lassen, wenn diese zu weit in den öffentlichen Straßenraum überhängen.

Derzeit erreichen uns auch immer wieder Beschwerden über nicht gemähtes Gras auf unbebauten Grundstücken. Gerade in Baugebieten, in denen nur einzelne Grundstücke nicht bebaut sind, ist dies ein massiver Störfaktor. Oft entsteht auch eine Gefahr für Fußgänger oder Autofahrer, wenn das Gras seitlich zum Gehweg stehen bleibt und die Sicht für heranfahrende Autofahrer stark eingeschränkt ist. Auch um verstärkten Unkrautbefall und Ungeziefervermehrung einzudämmen ist es erforderlich, Gras auf unbebauten Grundstücken regelmäßig zurückzuschneiden.

Bitte schneiden Sie daher regelmäßig auch das Gras auf Ihren unbebauten Grundstücken oder veranlassen Sie den Grasschnitt, idealerweise im Juni und noch einmal im Herbst.

Sie haben die Möglichkeit, dieses Schnittgut, wie übrigens auch sonstige Gartenabfälle, am Häckselplatz in Gessertshausen abzuliefern.

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